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Wie Dir (m)ein Coaching beim abnehmen helfen kann

Wie Dir mein Coaching beim Abnehmen helfen kann

Wie Dir (m)ein Coaching beim Abnehmen helfen kann

Willkommen zu einem weiteren Blick hinter die Kulissen bei mir. 🙂
Heute zeige ich Dir, wie so ein Coaching von mir aussieht bzw. aussehen kann – und wie es Dich weiterbringt.

In den letzten beiden Blogartikeln habe ich ja schon ein bisschen davon erzählt, wie ich arbeite bzw. was Du bei mir nicht bekommst.

Falls Du die Artikel noch nicht kennst, hier kannst Du sie nachlesen:

Gib der Veränderung eine Chance

Ernährungspläne – warum Du von mir keine bekommst

Aber was passiert denn nun genau in meinem Coaching? Und vielleicht noch viel wichtiger: Wie kann Dir (m)ein Coaching beim Abnehmen helfen?

Na, dann mal los – mein rotes Sofa kennst Du ja schon:

Coaching - das rote Sofa

Im Vorgespräch haben wir uns kennengelernt und ausführlich über Deine Wünsche und Knotenpunkte gesprochen. Wo brauchst Du Unterstützung, wie sieht Dein Leben im Allgemeinen aus, was willst Du erreichen? Kann ich Dir mit meinem Coachingansatz überhaupt helfen?

Wenn Du Dich dann für mein Coaching entscheidest, ist der erste Schritt ein Ernährungsprotokoll.

Dein Ernährungsprotokoll

Hm, ja – da kommen wir nicht daran vorbei… Sinnvollerweise schreibst Du ca. 7 Tage lang auf, was und wieviel Du wovon isst und trinkst. Und das ist nicht alles, was ich wissen will! Gleichzeitig darfst Du auch genau hinschauen, WO Du gegessen hast, WARUM Du gegessen hast und WIE Du Dich danach GEFÜHLT hast.
Klingt anstrengend? Ja, ich gebe zu, dass es einen großen Schritt aus der Komfortzone für Dich bedeutet. Aber Du willst ja etwas verändern, oder? Das Ernährungstagebuch ist die Grundlage, auf der das Coaching aufbaut. Dadurch erfahre ich, wo Ansatzpunkte sind (die Du vielleicht nicht siehst), wie Dein Alltag wirklich aussieht, was das Essen für Dich ist und was es mit Dir macht und ganz viele Dinge mehr.
Du darfst  hier gnadenlos ehrlich sein – zu mir sowieso, aber vor allem auch zu Dir.

 

Die erste Coachingeinheit

Nachdem ich Dein Ernährungstagebuch ausgewertet habe, treffen wir uns zur ersten Coachingeinheit. Dafür planst Du Dir am besten richtig viel Zeit ein, denn es wird intensiv. Wir sprechen über meine Erkenntnisse aus dem, was Du aufgeschrieben hast. Vielleicht hast Du ja selbst schon erste Aha-Momente dabei gehabt? Jetzt ist auch der Zeitpunkt für Zahlen-Daten-Fakten, also Messen und Wiegen gekommen. Wir vergleichen den Punkt, wo Du jetzt stehst, mit dem Ziel, das Du erreichen möchtest und legen gemeinsam die Etappen dahin fest. Wo veränderst Du sinnvollerweise was und welche Entscheidungen musst Du dafür treffen?

Die weiteren Coachingeinheiten

Je nachdem, wie umfangreich meine Unterstützung für Dich sein soll, legen wir die weiteren Coachingeinheiten fest. Grundsätzlich gehört aber immer auch dazu: Der Küchen- und Kühlschrank-Check. Keine Sorge, Du brauchst definitiv nicht vorher aufräumen.

Wir arbeiten außerdem nicht nur daran,
– welche Lebensmittel gute und welche schlechte Freunde sind,
– wie Deine Ernährung künftig aussieht,
– welche alten „Denkmuster“ in Sachen Abnehmen Du gehen lassen darfst,
– was Du nicht (mehr) brauchst und was Du stattdessen brauchst,

sondern schauen auch,
– wie Du Dein Ziel bildlich machen kannst und wie es Dich motiviert,
– wie Du Dein Umfeld anpassen und verändern kannst,
– wie Du das Thema Abnehmen in Deinem Alltag unterbringst,
– wo Du Zeitinseln für Bewegung und/oder Stressabbau einbauen kannst,
– wie und wo Du Dir weitere Unterstützung und Motivation ins Leben holen kannst
– was Du sonst noch brauchst, um Dein Ziel zu erreichen.

Jedes Coaching ist individuell

So wie alle Menschen unterschiedlich sind, ist auch jedes Coaching anders. Gerade im letzten Punkt zeigt sich das besonders: Die eine braucht vielleicht ein bisschen Inspiration und Anleitung beim Kochen, die andere kann wenig vorausplanen; muss jemand nur für sich selbst sorgen oder ist die Familie vielleicht fünfköpfig … Vom Einkaufszettel bis zum Küche-Umgestalten, vom Notfallplan bis zur individuellen Sportanleitung kann vieles dabei sein, was Dich unterstützt. Jeder von uns hat eben seine eigene Biografie und seinen persönlichen Lebensstil.

Es kommt nicht darauf an, wie andere es schaffen und handhaben, sondern wie Du auf Deinem eigenen Weg Dein Ziel erreichen kannst.

Coaching Vorbereitung Unterlagen

 

Was Du von mir nicht bekommst

So, wie vieles im Coaching möglich ist und Inhalt sein kann, gibt es auch einiges, was Du von mir nicht bekommst.

Du bekommst von mir keine vorgefertigen Pläne, die nur in der Schublade auf Dich warten. (Du bist doch nicht „Standard“?!)
Ich biete Dir keine Pillen und Pülverchen, die Dir zum Mega-Abnehmerfolg verhelfen.
(Das Zaubermittel gibt es leider nicht.)
Ich habe keine ultimativen Abnehmtipps und auch keine strikte „one and only“- Ernährungsform für Dich. („One size fits all“ gibt es beim Abnehmen auch nicht.)
Ich verspreche Dir nicht, dass es super einfach ist und 100 % blitzschnell funktioniert.

Was ich Dir versprechen kann, ist, dass wir gemeinsam den für Dich optimalen Weg finden, damit Du Dich wieder wohlfühlst und wieder gerne in den Spiegel schaust. Wir nehmen den K(r)ampf und die Anspannung aus der Sache raus. Ich bin für Dich da als Deine Wegweiserin, Begleiterin, Unterstützerin und Motivatorin. Ich helfe Dir über die kleinen Durchhängerchen drüber, die möglicherweise am Weg lauern. Und wenn etwas für Dich nicht funktioniert, finden wir zusammen Alternativen.

Ein Coaching ist dafür gedacht, Dich mit allem auszurüsten, damit Du den Weg anschließend alleine weitergehen kannst – aber natürlich nicht musst.
Bei mir heißt das eben: selbst-bewusst essen. 🙂

In diesem Sinne
bleib selbst-bewusst

Deine Anja

 

P. S.: Wenn Du der Veränderung eine Chance geben willst, findest Du hier mein
Angebot für ein Vorgespräch – den BesserEssen-Startpunkt.

 

Ein Vision-Board als Unterstützung für Dein Ziel (mit Freebook)

Ein Vision-Board als Unterstützung für Dein Ziel

Warum es so wichtig ist, Deinem Ziel ganz viel Raum zu geben und wie Dir ein Vision-Board dabei helfen kann, an Deinem Ziel dranzubleiben – darum geht es in diesem Blogartikel.

 

 

 

Außerdem habe ich ein Geschenk für Dich!
Freebook Vision-Board
Aber Du darfst auch gerne erst diesen Blogartikel dazu lesen! 🙂

Titelbild Freebook

Mal eben schnell abnehmen? Funktioniert …. leider meistens nicht wie geplant

Oh! Aber Du kennst ja meine Ehrlichkeit schon. Und ganz ehrlich: Die Versprechen von mega-abnehmen in kürzester Zeit füttern nur Dein Wunschdenken und das Prinzip Hoffnung. Irgendwann muss es doch mal funktionieren! Die Realität sieht meistens anders aus:

Du stehst mitten im Leben, hast einen Beruf, der Dich echt fordert, vielleicht bist Du sogar selbständig. Du hast Familie, um die Du Dich kümmerst. Deine – auch nur gedankliche – To do-Liste wird immer länger, und so ein Haushalt macht sich trotz Unterstützung nicht von alleine. Dazu kommen alle möglichen Termine, gerne auch mal kurzfristig. Tausend Dinge, an die Du denken und die Du organisieren musst. Ach ja, ein bisschen Zeit für Sport oder Lesen oder Entspannung hättest Du schon auch gern.

Dann stellst Du fest, dass sich da doch ein paar Kilos zu viel bei Dir breitgemacht haben, und die sollen jetzt weg. Was passiert? Du packst Dir diese Aufgabe noch obendrauf, quetschst sie in Deinen übervollen Tag. Du schaffst es, Dich einige Tage oder sogar einige Wochen an Deinen Plan zu halten – bis Dich der Alltag überrennt und für Dein Abnehm-Vorhaben einfach keine Zeit und kein Platz mehr ist. Ich nenne das dann: Es fällt vom Band im Kopf hinten runter …  Kennst Du, oder?

Laufband - manches fällt hinten runter

Foto: Pixabay

Dein Vorhaben braucht Platz und Aufmerksamkeit – im Kopf und im Leben

Wenn wir Gewohnheiten verändern wollen, etwas Neues in unser Leben holen oder Dinge anders machen wollen als bisher, dann muss das ins unserem Kopf erstmal an den „Torwächtern“ vorbei (die entscheiden, ob was wichtig genug ist, Platz im Hirn zu beanspruchen). Die eigentliche Arbeit ist dann, das Thema ständig präsent zu halten, damit es eben nicht wieder „hinten runter fällt“. Das heißt, wir müssen uns damit auseinandersetzen, es uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, darauf rumdenken.

Unser Gehirn ist so ausgerichtet, dass es am besten mit Bildern und Emotionen arbeiten kann. DIE bleiben präsent.

 

Mein Tipp und mein Geschenk für Dich

In meinen Coachings arbeite ich deshalb auch mit der Aufgabe, ein Motivationsbild, ein sogenanntes Vision-Board zu erstellen. Vielleicht hast Du dieses Ausdruck ja schon mal gehört? Okay, aber was genau ist das jetzt und was bringt das? Meine Antwort:

Jede Menge Klarheit und positive Energie!

Es geht nämlich dabei darum, Dich wirklich auf das Thema zu konzentrieren und Dich damit auseinanderzusetzen, was Du erreichen willst. (Du erinnerst Dich an die Torwächter?). Das ist die eine Seite.

Auf der anderen Seite suchst Du Dir Motivation und gedankliche positive Unterstützung für Dein Vorhaben.

 

Jetzt aber mal handfest!

Ganz praktisch gestaltest Du Dir dafür eine Pinwand, auf der in der Mitte Dein Ziel steht. Ein Stern ist dafür ganz toll, weil der so große Symbolkraft hat. Und dann? Dann kannst Du Dir da physisch alles hinhängen, was Du gerne anschaust, was Dich motiviert: Sprüche, Bilder, Urlaubsfotos, Stoffe, Postkarten, Kleidungsstücke, Zeitungsausschnitte. Vielleicht ein Foto, auf dem Du Dir supertoll gefällst? Du kannst auch ganz kreativ werden und Bilder malen, Sprüche schreiben, Skizzen zeichnen …

Das Wichtige ist: Jedes Mal, wenn Du dieses Vision-Board anschaust und/oder gestaltest, soll es Dir positive Energie vermitteln.

Warum hast du angefangen?

Foto: Pixabay

Dein Vision-Board WILL Dich unterstützen

Damit Dich Dein Vision-Board aber auch gut unterstützen kann, ist es ganz wichtig, dass es nicht in irgendeiner Ecke versauert. Platziere Dir Deine Pinwand dort, wo Du jeden Tag oft vorbeikommst. Und dann nimm Dir jedes Mal die Zeit, dieses Vision-Board mindestens eine Minute auf Dich wirken zu lassen.  Denn immer, wenn Du Diese positive Energie auf Dich wirken lässt, merkt Dein Kopf, dass da was wichtig ist und Platz braucht!

So behältst Du Dein Vorhaben im Blick und im Kopf, auch wenn es mal hektisch und unübersichtlich wird!

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: „Schön und gut, aber WAS mach ich an dieses Vision-Board dran? Ich hab so gar keine Idee …“ – Dann hab ich da was für Dich, ein Geschenk. 🙂

Hier findest Du meine Inspiration und Vorlage für Dein Vision-Board.

Freebook Vision-Board herunterladen (klick)

Titelbild Freebook

Ich habe darin einige Fragen zusammengestellt, die Dir das Anfangen leichter machen sollen. Nimm Dir ein bisschen Zeit und gehe in Deine Gefühlswelt – lass Dich anregen und inspireren von meinen Fragen. Ich bin sicher, nach und nach fällt Dir von selbst noch ganz viel mehr ein.

Ich freue mich, wenn Du es ausprobierst und mir dann erzählen magst, wie es Dir damit geht!

Bleib selbst-bewusst!
Deine Anja

Gib der Veränderung eine Chance!

Gib der Veränderung eine Chance!

Dieser Tage durfte ich ein wunderbares, sehr vertrauensvolles Gespräch mit einer Kursteilnehmerin führen. Aber ein Satz von ihr war dabei, der mich nicht loslassen will. Ich bin sicher es geht nicht nur ihr so, sondern auch anderen – und vielleicht auch Dir. Da ist es doch eine gute Sache, darüber mal in einem Blogartikel zu sprechen.

 

Der Satz, um den es geht, war: „Ich habe mich nicht reingetraut.“

Uff, das hatte ich so nicht erwartet! Da steckt so viel drin in diesem Satz! Ich werde ein bisschen weiter ausholen müssen. Also nimm Dir einen Kaffee oder einen Tee und mach es Dir lesegemütlich. 🙂

„Ich habe mich nicht reingetraut…“

In unserem Gespräch hat mir die Teilnehmerin also anvertraut, dass sie mein Büro hier vor Ort kennt und auch schon davor gestanden war – und dann doch die letzten drei Stufen zum roten Sofa nicht genommen hat.

Das rote sofa

Weißt Du was? Ich kann das sogar richtig gut verstehen!

Da ist nämlich eine ganze Gefühlsgemengelage mit an Bord: Unsicherheit, Privatsphäre, Peinlichkeit, Scham – ja, ganz besonders Scham und Peinlichkeit.

Das sind einige große Mitspieler in diesem Gefühlsfeld.

Und die möchte ich gerne mal genauer anschauen:

Erstens: Übergewicht, Figurprobleme, Wunschgewicht, abnehmen wollen – das ist ein ganz, ganz persönliches Thema, das man gerne mit sich selber ausmacht und über das man vielleicht noch mit der besten Freundin im Kämmerlein spricht. Aber doch bitte nicht mit einer völlig fremden Person! Außerdem: Wenn mich da jemand sieht! Und wenn ich mich da bloßstellen (lassen) muss?!

Zweitens: Vielleicht kennst Du auch den Gedanken „Ich kann/muss das doch alleine schaffen! Andere können das doch auch, wieso schaffe ich das denn nicht? Ich bin schon so oft gescheitert. Aber es muss doch irgendwie gehen?!“
Und da spielt es tatsächlich eine große Rolle, dass dieses „sich Hilfe von außen holen, weil man einen Knotenpunkt nicht alleine gelöst bekommt“ in unserem Denken oft sehr negativ besetzt ist. Wie, Du schaffst es nicht alleine? Ja, Du musst Dich halt mal anstrengen und Dir ein bisschen Disziplin zulegen! Haha, guck mal, die/der kriegt das alleine nicht gebacken!

Drittens: Die Unsicherheit, was Dich erwartet, wenn Du Dir Hilfe holen willst. Vielleicht komme ich ja mit der Frau gar nicht klar? Was, wenn das so jemand ist, der nur Vorschriften macht und mir alles verbietet? Mich von oben bis unten ausmisst und jede Woche Ergebnisse von mir erwartet? Und wenn ich schon mal drin bin und mit dem Coach spreche, muss ich ja auch buchen, oder?

Viertens – und wohl wirklich der größte Brocken: Du schämst Dich einfach, dass es so weit mit Dir gekommen ist, dass Du alleine nicht mehr weiterkommst. Weil  die Süßkramschublade Deine Freundin ist. Weil Du Dich für Deinen Körper genierst. Weil Du Dich selbst nicht mehr leiden magst und jeden Blick in den Spiegel tunlichst vermeidest. Und weil es weh tut.

Hast Du Dich vielleicht in dem einen oder anderen Punkt wiedererkannt? Dann würde ich Dir dieses Gedankenknäuel jetzt gerne ein bisschen auflösen.

Hürden im Weg                             Foto: Pixabay

 

Du darfst Dir Unterstützung holen!

Ich fang mal mit dem Thema „Hilfe von außen holen“ an. Denn ich gebe gern zu, ich bin auch jemand, der alles allein schaffen möchte. Aber im Lauf der letzten Jahre habe ich gelernt, dass es wirklich gut ist, sich Hilfe zu holen, wenn man alleine nicht mehr weiterkommt. Nein, es ist kein Zeichen von Unfähigkeit oder Versagen. Im Gegenteil: Es zeugt von Größe und Mut! Es ist immer mutiger, sich hinzustellen und zu sagen „Ich brauche Hilfe! Wer kann mir helfen?“ als weiterzumachen wie bisher und zu sagen „Nö, geht schon irgendwie.“ Und glaube mir, ich musste selbst erst über diese Hürde drübersteigen, weil ich vieles gerne mit mir selbst ausmache …
Es ist mutig, es steht Dir selbstverständlich zu und es bringt Dich unglaublich viel schneller und einfacher an Dein Ziel, wenn Du Dir Unterstützung holst!

Deine persönliche Privatsphäre

Ja, es stimmt – wenn wir im Vorgespräch (dem BesserEssen-Startpunkt) zusammen sind oder Du Dir meine Unterstützung holst, dann bekomme ich einen tiefen Einblick in Deine Privatsphäre – Deinen Körper und Dein Leben. Zunächst einmal durch das, was Du mir erzählst, aber auch durch das, was sich daraus dann ergibt. Und irgendwann geht es dann auch tatsächlich um Zahlen, um Messen und Wiegen. Da kommen wir bei dem Thema eben nicht daran vorbei …
Für mich ist das immer einer der berührendsten Momente in meiner Arbeit, wenn mir jemand dieses Vertrauen schenkt und mich nahe kommen lässt.
Ich kann Dir nur versichern, dass es für mich ein ehernes Gesetz gibt, das über allem steht. Du kennst es, denn es steht als erstes in unserem Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar! So behandele ich auch Dich, und Deine Würde, Dein Schutzraum um Dich herum sind für mich heilig.

Die Unsicherheit, was Dich wohl erwartet

Ja nun, diesen Punkt kann ich nur dadurch ausräumen, dass ich mich für Dich sichtbar mache.  Nur so kann ich Dir zeigen, dass ich (hoffentlich!!) nicht die „strenge Ernährungstante“ bin, sondern sehr viel Verständnis für Deine Situation habe und Dir helfen will, den neuen Kurs anzusteuern.
(Für mich persönlich gilt: Rettet die Erde, sie ist der einzige Planet mit Schokolade!)
Ich bin hier auf meiner Internetseite aktiv, in meinem Blog, auf Facebook mit meiner Seite und meiner Facebook-Gruppe, es gibt regelmäßig einen Newsletter von mir und kostenfreie Veranstaltungen hier vor Ort. Und ja, Du kannst mich einfach unverbindlich kennenlernen.

Es geht bei mir nicht darum, Dich in eine Vorgabe zu pressen, wieviel Du wiegen sollst bei Deiner Größe, wovon Du wieviel essen sollst und wie Dein Körper auszusehen hat.
Sondern darum, mit Dir zusammen Deinen persönlichen Weg zu Deinem Ziel zu erarbeiten, Dich dabei zu unterstützen, zu begleiten und zu motivieren. Dir zu helfen, die richtigen Entscheidungen für Dich zu treffen und Dir Deine Unsicherheit im Abnehm- und Ernährungsdschungel zu nehmen.

Und wenn Du Dich nach dem BesserEssen-Startpunkt doch anders entscheidest, dann ist das überhaupt kein Problem. Genau dafür ist so ein Vorgespräch nämlich da – herauszufinden, ob es passt!
Falls Du den BesserEssen-Startpunkt noch nicht kennst, den findest Du hier (klick).

Das große Schämen

Autsch … ein wunder Punkt? Auch da kann ich Dir nur aus meinem Herzen antworten:
Von Anfang an war es mir unglaublich wichtig, für meine Kundinnen einen geschützten Raum zu schaffen, in dem sie einfach sie selbst sein können. Ich bewerte zwar vielleicht Deine Situation (das buchst Du ja schließlich bei mir), aber ich bewerte ganz sicher NICHT DICH. Und wenn Du Dich vielleicht für Dich und Deine Situation schämst, für das „Paket“, mit dem zu zu mir kommst: Du hast jetzt den wichtigsten Schritt getan und Dir Unterstützung geholt! Die Vergangenheit ist nicht ungeschehen zu machen, aber viel wichtiger ist doch, dass Du die Fäden wieder selbst in die Hand nimmst und Dein Leben veränderst! DAFÜR muss sich niemand schämen, dass er für sich selbst die Verantwortung übernimmt.

Und wenn es im gemeinsamen Gespräch doch mal emotional wird, wenn sich das große Loch auftut und Du Dich verurteilen willst – dann ist es meine Aufgabe, das für Dich zuzulassen und Dich stark zu machen, da drüberzukommen!

                       Foto: Pixabay

Also, um es noch mal ganz kurz zusammenzufassen:

Du darfst Dich ruhig trauen, mich anzusprechen!
Der beste Weg, um herauszufinden, ob ich dir helfen kann, ist: Du buchst Dir Deinen BesserEssen-Startpunkt. Oder rufst mich an. Oder schreibst mir eine E-Mail. Ein Coaching funktioniert übrigens sowohl offline wie auch online. Es ist also dafür nicht relevant, wo Du in Deutschland zuhause bist.

Hier gibt es keine Drachen und keine Verbote, sondern Dich und Dein Anliegen und Deinen höchstpersönlichen Weg. ♥ Damit Du Dich selbst wieder gerne im Spiegel anschaust! ♥

Gib der Veränderung – und Dir – eine Chance! 🙂

In diesem Sinne
bleib selbst-bewusst
Deine Anja

Ernährungspläne – warum Du von mir keine bekommst

Ernährungspläne - warum Du von mir keine bekommstErnährungspläne – und warum Du von mir keine bekommst

Ich glaube, heute ist ein guter Tag, um einmal ein bisschen von einem Klischee wegzurücken!

Mal ganz ehrlich, woran denkst Du, wenn Du die Wörter Gewichtscoaching, Ernährungsberatung, abnehmen … hörst? Welche Bilder entstehen in Deinem Kopf? Vermutlich taucht da unter anderem sowas auf wie „Kalorien zählen“, „nach Plan essen“, „sich alles Leckere verkneifen“ oder gar die Kontrolle auf der Waage und der strenge Blick der Ernährungsberaterin (oder des Beraters), wenn da nicht steht, was da stehen sollte.

Und weißt Du was? Genau diese Bilder möchte ich jetzt zusammen mit Dir ganz schnell aus dem Kopf schubsen!

Denn zumindest, wenn Du zu mir kommst, findet all das nicht statt.

Mein Facebook-Post von letzter Woche zu diesem Thema hat doch einige Resonanz bekommen, deshalb möchte ich hier im Blog noch einmal ausführlich auf das Thema eingehen.

Was ist Deine Hoffnung, Deine Erwartung, wenn Du mit mir zusammenarbeitest? Du wünschst Dir, Dein (Gewichts-) Ziel schnell zu erreichen, ohne dass Du Dich dabei auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln musst. Das Thema ist zwar sehr wichtig für Dich, aber Du hast noch ein Leben drumherum, das Dich fordert und Deine Aufmerksamkeit beansprucht.

Also erwartest Du von mir eine Strategie, einen Plan, wie Du sinnvoll und nachhaltig, aber trotzdem zügig zu Deinem Ziel kommst. Du willst wissen, was Du verändern musst, was Du tun und lassen musst, damit Du wieder zufrieden in den Spiegel schauen kannst.

Und meistens heißt die Rechnung PLAN = ERNÄHRUNGSPLAN.
Aber so arbeite ich in meinen Coachings normalerweise nicht.

Warum ich keine Ernährungspläne (mehr) erstelle

Also, Du kannst von mir durchaus einen Ernährungsplan bekommen, wenn Du das unbedingt möchtest. Selbstverständlich kann ich Dir einen gramm- und kilokaloriengenauen Plan erstellen, wieviel Du wovon wann essen sollst. Aber in den allermeisten Fällen bringt Dir so ein Ernährungsplan herzlich wenig, und dafür habe ich einige Gründe:

Maß und Plan                                Foto: Pixabay

Grund Nr. 1: Das Leben funktioniert nicht nach Plan

Du kennst doch bestimmt den Spruch: Leben ist das, was uns passiert, während wir Pläne machen.
Wie oft hast Du Tage, an denen wirklich alles nach Plan verläuft? Und wie oft durchkreuzt etwas Deine schönen Pläne – Arbeit, Familie, Termine, Krankheiten und anderes DummZeuch? Und nach so einem chaotischen Tag stellst Du irgendwann fest, ups, eigentlich hätte ich ja heute nur das und das essen sollen/dürfen, und jetzt habe ich ja gar keine Zeit mehr zum Kochen und außerdem aus lauter Stress die Schokolade inhaliert.

Und was kommt dann unweigerlich? Genau – das schlechte Gewissen! Weil Du Dich ja eigentlich gesund ernähren willst, weil Du doch abnehmen willst, aber es kommt Dir halt oft genug das Leben dazwischen. Und dann bist Du enttäuscht von Dir …

Darf ich Dir dieses schlechte Gewissen jetzt bitte wegnehmen? Wir sind Menschen, keine Maschinen – wir funktionieren nicht nach Plan! Und unser Leben auch nicht.

Grund Nr. 2: Ein Plan ist eine Krücke

Mein Ziel im Coaching ist es,  Dir Klarheit im Ernährungs- und Abnehmdschungel zu verschaffen, Dich gut auszurüsten mit Motivation und Energie für Deine Ziele und Dir Instrumente an die Hand zu geben, wie Du Dein Ziel auf einem klaren Weg erreichen kannst. Einen großen Teil des Weges gehen wir zusammen, aber das Thema hört ja nach meinem Coaching für Dich nicht auf. Deshalb habe ich immer im Sinn, Dich mit Strategien und alltagstauglichen Konzepten auszurüsten, damit Du danach völlig entspannt auch alleine weiter in der Umsetzung bleiben kannst.

Ein genauer Ernährungsplan, an dem Du Dich entlanghangelst, funktioniert aber eher wie eine Krücke. Er macht Dich nicht frei in Deinen Entscheidungen, sondern Du bleibst abhängig von dem, was er Dir vor-schreibt. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum es leicht ist, eine „Diät“ zu machen: Für einen überschaubaren Zeitraum musst Du Dich an einen bestimmten Plan halten. Das ist einfach. Aber was passiert danach?

Mit Ernährungsplänen ist es also ähnlich wie mit Diäten: Willst Du Dein ganzes restliches Leben danach leben?

Grund Nr. 3: Das Schicksal von Ernährungsplänen

Die Antwort auf die vorherige Frage ist Nein, oder? Dachte ich mir. 🙂
Die Bestimmung von solchen Ernährungs- oder Diätplänen scheint es überhaupt zu sein, in kürzester Zeit in einer Schublade zu landen und vergessen zu werden. Kaum ein solcher Plan überlebt länger als eine Woche. Am häufigsten aus Grund Nr. 1.
Und ganz ehrlich: Dafür ist mir meine Zeit und auch Deine Zeit einfach zu schade!

Was wäre Dein Fazit über das Coaching, wenn ich Dich mit so einem Plan weiterschicke, der dann ganz schnell vergessen ist? Genau, „hat mir nichts gebracht“.
Das ersparen wir uns doch besser beide!  🙂

Grund Nr. 4: Der Plan setzt nicht am eigentlichen Punkt an

Ein ausgefeilter Ernährungsplan würde Dir nur in einem Fall etwas nützen: Wenn das WAS und das WIEVIEL Dein Knotenpunkt ist. Wenn Du also wirklich Unmengen isst oder Dich grundsätzlich nur von Pizza, Chips und Cola ernährst. Aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen: Das ist wirklich sehr, sehr selten der Fall. Die meisten Menschen, für die ihr Gewicht ein Thema ist, achten schon sehr bewusst darauf, was und wieviel sie essen.

Im Coaching zeigen sich dann ganz andere Knotenpunkte, warum das mit dem Abnehmen nicht so klappt. Zum Beispiel, weil ganz viel Stress im Leben ist, weil der Punkt „Bewegung“ ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bräuchte, weil das Umfeld nur die schlechten Lebensmittel-Freunde bereithält, weil zu wenig gegessen wird, weil die Motivation noch nicht klar genug ist, weil der Körper schon im Nofall-Modus ist …

Planen mit Liebe                  Foto: Pixabay

Ich finde, das sind einige gute Gründe, keine Ernährungspläne zu machen.

Ja, und wie funktioniert es stattdessen mit dem Coaching? Was bekommst Du von mir an die Hand? Ich glaube, das gibt einen wundervollen nächsten Blogbeitrag.

Wenn Du nicht so lange warten willst, dann darfst Du gerne hier schauen, was ich im Coaching für Dich tun kann: Mein Angebot (klick).

Oder Du kommst in mein neues kostenfreies Webinar „Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf“. Darin bekommst Du nicht nur fünf Ansatzpunkte von mir, wie Du ins TUN kommst, sondern ich gebe Dir auch Tipps, die Du sofort umsetzen kannst.
Hier kannst Du Dir Deinen Platz im Webinar reservieren (klick).

In diesem Sinne
bleib selbst-bewusst
Deine Anja

P. S.: Mein Webinar „Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf“ veranstalte ich
am 11. Oktober 2018 um 16.00 Uhr – melde Dich jetzt kostenfrei an!
Hier ist nochmal der Link zum Webinar.

Was kann man denn eigentlich noch essen? – Teil 2

Was kann man eigentlich noch essen? - Teil 2Was kann man denn eigentlich noch essen? – Teil 2
Noch mehr Tipps dazu!

Hoppla, der letzte Blogeintrag hat offenbar ein Thema getroffen, das viele Menschen bewegt. Ich habe so tolle Reaktionen und Feedbacks dazu bekommen – von Herzen Dankeschön dafür!
Deshalb möchte ich in einem zweiten Teil noch ein bisschen mehr ins Detail gehen und Dir noch mehr Tipps geben, wie Du mit diesen gefühlten tausend Anforderungen umgehen kannst.

Den vorhergehenden Blogpost findest Du hier: Was kann man denn eigentlich noch essen?

Darin habe ich Dir unter anderem den Tipp gegeben, Dir Deine eigenen Prioritäten zu setzen. Da möchte ich gerne noch ein bisschen näher darauf eingehen.

Prioritäten setzen!     Foto: Pixabay

Am Anfang stehen einige Fragen, die Du Dir selbst stellen musst. Wo liegt Dein Schwerpunkt?

Willst Du etwas in Deinen Essgewohnheiten verändern? Also weg von Fertigfutter, mehr selbst kochen, generell „gesünder“ essen?

Jede Fertigpizza, jeder Pappschachtelkuchen, jedes vorpanierte „Schnitzel“, jede TK-Asiapfanne, die Du im Regal liegen lässt, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Selber machen ist nicht schwer und dauert keinesfalls länger als das Fertigprodukt zuzubereiten.
(Wenn jetzt der Satz „Ich kann aber nicht kochen!“ groß in Deinem Kopf auftaucht – dann sollten wir das zusammen ändern. 🙂 )
Die weiteren Vorteile: Definitiv weniger Chemie im Essen und sehr viel weniger (Plastik-) Müll.

Bio, regional, saisonal?

Das ist oft auch so eine Gretchenfrage … Bio kommt meistens von weither, regional ist nicht immer bio, und saisonal ist ein recht schwammiger Begriff. Meine klare Rangfolge bei der Frage ist: 1. regional (kurze Transportwege und die Produzenten im Umland werden unterstützt), 2. saisonal (wenn etwas wirklich gerade Saison hat)  und erst bei 3. bio.
Wenn alle drei Punkte gleichzeitig zutreffen, ist das super!

Regional und saisonal passt meistens auch zusammen. Bio ist nicht immer eine so gute Alternative, wenn damit lange Transportwege, Plastikverpackung und Monokulturen verbunden sind.

Ja aber, was ist mit Pestiziden, Funghiziden etc. beim Anbau??
Da hast Du Recht – aber da sind wir genau bei dem Punkt, dass wir nicht alle Faktoren in eine Tüte bekommen. Und wo Du auch selbst gefragt bist. Wenn das eben der Punkt ist, auf den Du achten willst, dann entscheidest Du Dich für bio.
Wir können tatsächlich nicht alles richtig machen … das tut auch mir leid, denn ich würde auch gern alles richtig machen in dem Zusammenhang! Ja, auch für mich fühlt sich das oft an wie jonglieren.

Jonglieren mit dem Einkauf

Was ich bei aber meinem letzten Einkauf wieder festgestellt habe: Alles, was in Plastikflaschen angeboten wird, kannst Du getrost im Regal stehen lassen. Die pappige, süße Limonade, Cola & Konsorten, aromatisiertes Wasser, hundert fancy Sorten von irgendetwas – das brauchst Du alles nicht!
Die wirklich wichtigen Getränke gibt es in Glasflaschen: Mineralwasser (wenn Du nicht sowieso Leitungswasser bevorzugst), Säfte etc.
Klingt langweilig und fad? Aber das andere schmeckt doch alles so gut? Stimmt, genau dafür ist es „designt“!

Wenn Du die Entscheidung triffst, Dich gesünder zu ernähren, dann dürfen die „schlechten Freunde“ unter den Lebensmitteln nicht mehr in den Einkaufskorb.

Das gilt übrigens auch alles, wenn Dein Ziel eher in Richtung „abnehmen“ geht!

Und: Nicht alles, was im Supermarkt angeboten wird, musst Du auch kaufen.

 

Willst Du Plastik vermeiden?

Puh, das wird einem wirklich oft schwer gemacht. Es gibt kaum normale Lebensmittel, die ohne Plastikverpackung daherkommen. Wenn Du nicht gerade einen Unverpackt-Laden um die Ecke oder zumindest in erreichbarer Nähe hast, dann wird es nicht ohne Kompromisse gehen.
Es gibt aber einige Lebensmittel, die Du definitiv plastikfrei einkaufen kannst:
– Brot & Co (beim Bäcker und mit mitgebrachter Einkaufstasche)
– Gemüse und Obst aller Art
– Eier
– Fleisch, Wurst und Käse (von der Verkaufstheke bzw. beim Metzger)
– Fisch, wenn es eine gute Fischtheke oder einen Händler in Deinem Umfeld gibt
Und damit ist schon ein recht großes Feld abgedeckt.

Und viele Produkte, die in Plastik verkauft werden, brauchst Du einfach nicht …

Wenn Du eher zum Typ „Spontankäufer“ gehörst, dann packe in jede Tasche einfach einen Einkaufsbeutel oder ein Einkaufsnetz – der Griff unter das Kassenband zur Plastiktragetasche ist dann nicht mehr nötig.
Das selbe gilt für den Typ „Großeinkäufer“: Die Klappkiste(n) und eigenen Tragetaschen sollten dann immer mit an Bord sein.

Übrigens, noch am Rande:
Plastik wird aus Erdöl bzw. Erdölprodukten hergestellt. Außerdem gelangen Bestandteile, die dem Plastik zugesetzt werden (damit es das Plastik wird, das gerade gebraucht wird), in die Lebensmittel. Besonders stark säurehaltige Lebensmittel lösen Stoffe wie Bisphenol-A aus dem Plastik heraus – und damit wären wir wieder bei Fruchtsäften, Limonaden, Cola & Co.

Willst Du den großen Konzernen etwas entgegensetzen?

Im Internet findest Du jede Menge Übersichten, welche Marken zu Konzernen wie zum Beispiel Nestlé gehören. Vielleicht stellst Du auch hier fest: Hm, eh alles „schlechte Freunde“ – kommen nicht mehr ins Einkaufskörbchen!
Es gibt in den allermeisten Fällen Alternativen von anderen Anbietern – vom Sonnenblumenöl bis zur Schokolade.

Du kannst aber auch noch ganz andere Ansatzpunkte finden, zum Beispiel bei Reinigungsmitteln oder bei der Körperpflege. Und glaube mir: Weder versinkt Dein Heim in Schmutz und Bakterien, noch mutierst Du selbst zum Stinktierchen, wenn Du auf all die chemischen Helferlein verzichtest. Im Gegenteil: Dein Körper und Dein Umfeld freut sich über die Entlastung.

An der Stelle möchte ich Dir gerne mein „Allround-Putzmittel“ verraten:
Ich gebe in eine Sprühflasche einen kleinen Spritzer Geschirrspülmittel, einen Spritzer Zitronensäure und fülle das ganze mit purem Wasser auf! Mein Reiniger für alle Oberflächen – Küche, Schränke, Tische, zum Zwischendurchsauberwischen undundund.

In diesem Sinne – bleib selbst-bewusst
Deine Anja

 

P. S.: Um genau solche Themen geht es auch immer wieder in meiner Facebook-Gruppe: Selbst-bewusst essen – Klarheit im Abnehm- und Ernährungsdschungel (Klick).
Komm gerne dazu – ich freue mich auf Dich!

Dschungel Foto: Pixabay

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