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Was ist gut für’s Immunsystem?

Titel Was ist gut für's Immunsystem?

Was ist gut für’s Immunsystem?

Es ist Herbst, es ist gerade Regenwetter – es ist wieder die Zeit, in der ganz stark dafür geworben wird, “Dein Immunsystem zu stärken”. Vielleicht kommt Dir jetzt auch direkt der Spruch mit den aktivierten Abwehrkräften in den Sinn?

Natürlich begegnet uns diese Art von Werbung das ganze Jahr über, aber im Herbst und im Winter wird da gerne nochmal eins obendrauf gelegt.

Was aber ist dran an dieser Aufforderung? Kannst Du Dein Immunsystem überhaupt “stärken”? Das möchte ich heute genauer beleuchten.

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10 “Lebensmittel”, die ich nicht mehr kaufe

10 “Lebensmittel”, die ich nicht mehr kaufe

– und ich erzähle Dir auch, warum 🙂

Als ich vor vielen Jahren angefangen habe, mich intensiver mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen, hatte ich erst einmal nur im Sinn, BEWUSSTER damit umzugehen. Dann habe ich allerdings gemerkt, dass es da so viele kleine Bausteinchen gibt, die mit reinspielen. Ich ging also noch tiefer in diese Materie hinein – weil ich wissen und herausfinden wollte, was FÜR MICH wichtig ist.

Da waren dann ganz viele Überlegungen mit dabei: Plastikverzicht, Minimalismus, Herstellungs- und Vertriebswege, Konsumverzicht …. und natürlich auch: Was tut meinem Körper gut? Was braucht er wirklich essentiell? Und immer wieder kam der Gedanke in meinen Kopf: Brauchen wir eigentlich diese hunderttausende Artikel, die so in den Lebensmittelregalen liegen? Die eigentliche Frage ist …

CUI BONO – Wem nützt es?

Ich begann also, ganz genau hinzuschauen bei meinen Einkäufen. Und stellte fest, dass die Regale voll sind von Dingen, die wir nun wirklich nicht brauchen. “Lebensmittel”, die nur hergestellt werden, um auf dem Markt zu sein, den Konsum anzukurbeln und Geld auszugeben. Oh, ich lasse mich aber überhaupt nicht gerne vor irgendeinen Karren spannen … (deshalb ist es in meiner Arbeit ja auch mein Ziel, meine Kundinnen für solche Manipulationen zu sensibilisieren).

Beim letzten Wocheneinkauf fiel mir wieder einmal auf, was ich eigentlich alles NICHT kaufe.  Deshalb teile ich heute diese kleine Liste mit Dir. Was das für Vorteile hat – also, in meinen Augen sind es nur Vorteile – darauf gehe ich anschließend noch ein.

Los geht’s:

“Lebensmittel”, die ich nicht mehr kaufe

1. Joghurt, Pudding & Co.

Kennst Du dieses endlose Regal mit Molkereiprodukten? Von denen “mit der Ecke” bis zu denen, die rechts-, links- oder durchdrehen?

Ganz ehrlich: Natürlich ist da gar nichts mehr. All diese Produkte im Kühlregal sind künstlich hergestellt, pure Chemie mit zu viel Zucker. Nichts, was dem Körper guttut – brauchen tun wir die ganz sicher nicht.

Wenn, dann kaufe ich Quark und Joghurt pur, ohne irgendwelche Zusätze. Generell verzichte ich aber lieber auf Milchprodukte. Weil mir die Produktionsbedingungen nicht gefallen, weil nichts Natürliches mehr dran ist, weil da vieles gesünder geredet wird als tatsächlich ist.

Molkereiprodukte Kühlregal 1

Molkereiprodukte Kühlregal 2

 

Molkereiprodukte Kühlregal 3

 

2. Abgepacktes Brot

Das war das erste, was von meiner Liste geflogen ist. Abgepacktes Brot gibt es nur in Plastikverpackungen, und die wollte ich ja ganz ursprünglich nicht mehr. Aber dieses abgepackte Brot ist auch nur ein künstlich hergestelltes, billig produziertes, chemisch aufgepepptes Industrieprodukt.

In meinem Regal läuft übrigens immer noch der Langzeit-Versuch mit solchen Brotpackungen. Alle drei Packungen sind im Frühjahr 2019 abgelaufen und kein bisschen äußerlich verändert. Kein Schimmel, gar nix. Also kann außer Konservierungsmitteln gar nichts Wertvolles drin sein. Okay, dafür gebe ich mein Geld nicht aus.

abgepacktes Brot 1

abgepacktes Brot 2

 

3. (Tiefkühl-)Fertigessen

Genau, ich meine TK-Pizza und alle anderen Kühl- oder Tiefkühl-Aufback-Angebote. Auch hier: Zu viel Fett, zu viel Chemie und billige Zutaten, die teuer verkauft werden. Hier winkt die eingebaute Minna, die angeblich Zeit sparen soll, aber eben mit anderen Nachteilen bezahlt wird. Schnelle, chemische Küche.

Die Argumente “keine Zeit” und “ich kann nicht kochen” lasse ich nur bedingt gelten. Da gibt es andere Möglichkeiten, um leckeres Essen zu zaubern!

Fertiggerichte 1

Fertiggerichte 2

 

4. Tüten für Fix-dies und Fix-das

Äääh, nein! Absolut unnötig und überflüssig! Hier wird uns eingeredet, wir bräuchten für jedes Essen eine ganz spezielle Mischung zum Würzen. Bullshit! Billigste Inhaltsstoffe werden hier gut verkauft. Ich lasse mir nicht vorschreiben, wie mein Essen schmecken soll.

Eine weitere Absicht dahinter: Essen soll immer gleich schmecken, und jeder Mensch soll bitte den gleichen Geschmack haben. Dass Essen Natur ist und von Natur aus immer unterschiedlich schmeckt – das soll uns abtrainiert werden. Nö!

Übrigens: Diese Gläschen für Brühen kaufe ich auch nicht mehr. Hier findest Du mein Rezept für leckere selbstgemachte Gemüsebrühe.

Fix-Tüten 1

 

5. Fertigsoßen – für Salate, zum Grillen & Co.

Uh, auch hier winkt die Chemie mit der ganz großen Keule. Tausend Sorten, die immer die gleiche Grundlage haben und sich nur in Nuancen unterscheiden.

Mit Joghurt, Senf, gutem Öl, ein paar wenigen Gewürzen und Kräutern sind Salatsoßen echt kein Hexenwerk. Auch Grillsoßen sind schnell und lecker selber zu machen – wenn sie überhaupt gebraucht werden. Wozu? Um den Eigengeschmack von einem guten Stück Fleisch mit einer Würzsoße zu ersticken? Hmmm …

Fertigsoßen 1

 

6. Cerealien

Auch da kennst Du sicher das endlose Regal mit dem ganzen Frühstücks-Zeug. Hunderte Anbieter in zig Geschmacksrichtungen. Ich fürchte, Du kennst meine Aussage jetzt schon: Hier wird mit angeblicher Gesundheit Geld verdient. Zu viel Zucker, zu viel Chemie, zu hoch verarbeitet – all das braucht unser Körper nicht! Du tust ihm damit nichts Gutes!

Ja, ich weiß, die Verpackungen signalisieren Dir etwas anderes. Aber damit komme ich wieder zur Eingangsfrage zurück: Cui bono – wem nützt es? Dir oder den Herstellern?

Es reichen pure Flocken aus verschiedenen Getreidearten, eine Banane oder anderes Obst, vielleicht auch Nüsse, ein purer Joghurt. (Oder auch eine Pflanzenmilch.)

Ganz einfach: Alles, was “crunchy” ist, ist purer Zucker. Irgendwie müssen die Einzelteile ja zusammenkleben …

Cerealien 1

 

7. Abgepackte Wurst

Hier möchte ich ganz klar die billige Massenproduktion nicht unterstützen. Wenn ich darüber nachdenke, wieviel von diesen plastikverpackten Wurstsachen in einem Supermarkt in den Regalen liegen und ich das dann auf die Anzahl der Supermärkte in Deutschland oder in Europa oder auf der ganzen Welt hochrechne – wird’s mir schwindelig. Wo kommen die Zutaten dafür denn her, wenn nicht aus billigster Massentierhaltung? Ähm, nein – möchte ich bitte nicht.

Apropos Plastik: Das Ding ist – hier kommen Fett und Plastik zusammen. Fett kann bestimmte Bestandteile aus der Plastikverpackung herauslösen, die dann in die Wurst übergehen. Und gerade diese Plastik-Weichmacher sind stark im Verdacht, dick zu machen!

 

8. Süßkram

Jetzt denkst Du vielleicht, “Ach neee Anja, nicht auch noch das! Soll ich jetzt auch noch auf Gummibärchen und Schokolade verzichten?”

Nein, nicht unbedingt. (Pssst, das tu ich auch nicht. 😉 ) Aber: Auch hier wird ein Grundprodukt in tausend Variationen angeboten, die einfach absolut überflüssig sind. Und – Du ahnst es – es ist reine, pure Chemie …

Schau beim nächsten Einkauf doch einfach mal genauer hin: Was bekommst Du hier wirklich angeboten? Und müssen so viele Varianten davon sein? Hier soll Dir als Verbraucherin oder Verbraucher nur eine Auswahl vorgegaukelt werden. Wozu brauchen wir da ständig neue Variationen?

Süßkram 1

 

9. Getränke in Plastikflaschen (alkoholfreie Getränke, wohlgemerkt)

Meiner Meinung nach der einfachste Punkt, an dem man etwas in seiner Ernährung verändern kann. Auch hier gilt: Bestimmte Inhaltsstoffe aus der Plastikverpackung gehen in den Inhalt über. Nicht gesund, gar nicht gesund …

Der Umweltaspekt ist mir auch hier sehr, sehr wichtig – Plastik heißt immer auch Erdöl und die damit verbundenen Folgen.

Und: Die meisten dickmachenden Getränke werden in Plastikflaschen und Tetrapacks angeboten. Alle fancy Limonaden, Cola & Co., Mixgetränke in komischen grellen Farben … HIER ist echtes Einsparpotential, wenn es um das Thema Gesund Ernähren und/oder Abnehmen geht.

Schau Dich gerne mal in Deinem Supermarkt in der Getränkeabteilung um: Welche Getränke werden in Glasflaschen angeboten?

 

10. Fertigkuchen & Co.

Ja, ich meine die fertig vorproduzierten “Kuchen”, Kuchenböden, Pfannkuchen und Sonstiges in der Flasche.

Auch hier steht für mich der Gedanke an die Massentierhaltung dagegen. Die “Eier” in solchen Produkten (eher: Trockenei) stammen aus widerwärtigsten Käfighaltungen – und wenn nicht, ist das Ei chemisch hergestellt. Wo sonst sollen die ganzen Eier in den benötigten Massen herkommen?

Mal ehrlich: Ein Rührkuchen ist nun auch keine Raketenwissenschaft,  und wenn Du sowieso noch Zutaten dazugeben musst (zum Beispiel bei diesen komischen Pfannkuchen-Flaschen) – dann kannst Du Mehl, Milch, Zucker und Eier auch selber zusammenrühren!

Fertigkuchen

 

11. Bonus: Last but not least – alles, was mich als Verbraucherin (entschuldige bitte) verarscht

Darunter fallen so komische Dinge wie Rührei-Gewürz, so Sachen wie eben diese Pfannkuchen-Teig-Flaschen und etliches mehr. Alles, was mich denken lässt “Häh, für wie blöd halten die mich eigentlich?”

Rührei-Gewürz 1 Rührei-Gewürz 2

Da kommt meine ganz große Bitte an Dich: Lass Du Dich bitte auch nicht mehr für dumm halten und verkaufen, ja?!

 

Und wo bleibt der Genuss?

Hm, diese Aufzählung von “Lebensmitteln”, die ich nicht mehr kaufe, hört sich jetzt möglicherweie freudlos an und nach “die gönnt sich ja gar nix”. Aber nein, das stimmt nicht. Mein Einkaufswagen ist trotzdem jede Woche gut gefüllt, und da sind auch so Sachen wie Schokolade dabei. ABER: Mein Anspruch ist es, gute und wertvolle Lebensmittel einzukaufen, die meinem Körper zumindest nicht schaden. Ich möchte kein Plastik (soweit es geht), ich möchte keine Chemie. Das ist eben mein Maßstab.

 

Und was habe ich davon?

Für mich überwiegen bei dieser Konsumverweigerung ganz klar die Vorteile – und vielleicht ist das ja auch für Dich überzeugend?

1. Ich spare jede Menge Geld beim Wocheneinkauf. Auch kleine Beträge summieren sich nämlich ganz schön.

2. Ich spare auch jede Menge Zeit beim Einkaufen, weil ich ganz viele Abteilungen getrost ignorieren kann und da gar nicht hin muss.

3. Ich sorge für ein gutes Karma – zumindest aber für ein gutes Gefühl für mich.

4. Ich tue meinem Körper etwas Gutes und versorge ihn mit wertvollem Essen.

5. Ich lasse mich nicht manipulieren und vera… – und ich hoffe, dass das noch ganz viele Menschen auch nicht mehr tun. Selbstwertschätzung rules!

6. Ein bisschen Rebellion schadet nie! – Ich esse eben nicht alles, was mir die Hersteller vorsetzen. Und das macht auch mal diebische Freude. 🙂

 

Fazit

Meine Liste ist natürlich nicht maßgeblich für alle Menschen. Sie ist mein Maßstab und das, was ich für mich umsetzen kann und will. Aber vielleicht kann ich doch damit inspirieren und anregen, beim nächsten Einkauf einmal genauer hinzuschauen und die eine oder andere Idee mitzunehmen!

 


Mehr Inspiration?

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In diesem Sinne: Bleib selbst-bewusst!
Deine Wegweiserin im Ernährungsdschungel

Foto Anja Rödel - Wegweiserin im Ernährungsdschungel

 

Wie die Türsteher im Kopf Dich ausbremsen

Titel: Wie die Türsteher im Kopf Dich ausbremsen

Wie die Türsteher im Kopf Dich ausbremsen

Kennst Du das? Mindestens einhundert Mal hast Du Dir schon vorgenommen, gesünder zu essen. Mehr selber kochen, mehr Gemüse, kein Fertigfutter mehr. Oder auch: Dich mehr zu bewegen. Öfter mal das Fahrrad nehmen, rausgehen statt netflixen, damit die Waage endlich wieder eine niedrigere Zahl anzeigt. Schöne Gedanken und Bilder im Kopf, hehre Ziele – aber am nächsten Wochenende stellst Du fest, dass Du genau gar nichts von dem gemacht hast, was Du Dir verordnet hattest?!

Glaube mir, mir ging es lange Zeit genauso. Bis ich dazugelernt hatte und einige Mechanismen entlarvt hatte, die da immer mitspielen. Und einen dieser Mechanismen möchte ich Dir heute gerne vorstellen:

Wie die Türsteher im Kopf Dich ausbremsen weiterlesen

Selbermacher-Gemüsebrühe

Selbermacher-Gemüsebrühe

(Aktualisiert im Juli 2021)

Manche “kleinen Helfer” in der Küche sind so etabliert und selbstverständlich, dass man bei der Verwendung gar nicht darüber nachdenkt. Gläser mit Pulver für Gemüse-, Hühner- oder Rinderbrühe zum Beispiel. Ich habe die viele Jahre auch verwendet, weil es einfach praktisch ist. Zwar bin ich irgendwann von “konventionell” auf “bio” umgestiegen, aber letztendlich ist der Inhalt der gleiche.

 

Zutatenliste bei Gemüsebrühenpulver

Die Zutatenliste liest sich so:
Meersalz, Maisstärke, Glukosesirup, Palmöl, Zwiebeln, Hefeextrakt, Karotten, Sellerie, Petersilie, Lauch, Curcuma, Macis, Liebstöckelblätter, Sellerieblätter, Pfeffer.

Den mengenmäßig größten Anteil macht also Salz aus, gefolgt von mehr oder weniger fragwürdigen Zusätzen (Maisstärke für die Bindung, Glukosesirup ist nichts anderes als Zucker und außerdem ein Inhaltsstoff, den wir weiträumig meiden sollten, Palmöl ist auch in bio umstritten – und Hefeextrakt dient als Geschmacksverstärker). Nicht gerade das, was ich unter Gemüse verstehe …

Inzwischen allerdings gehört Gemüsebrühe bei mir in die Kategorie “muss ich nicht mehr kaufen” – denn die ist wirklich ganz leicht und ganz schnell selbst gemacht!

 

Gemüsebrühe selbstgemacht

Ich nehme einfach

1 Stange Lauch (Porree)
2 Karotten
1 kleine Zwiebel (muss aber nicht)
1 Stück Sellerie
1 Büschel Petersilie
2 Eßlöffel grobes Meersalz.

Letztlich ist das Gemüse das, was Du in der Obst- und Gemüseabteilung im Supermarkt als “Bund Suppengemüse” kaufen kannst. Aber natürlich kannst Du die Bestandteile auch in loser Form in Dein Körbchen packen.


(Foto: Pixabay)

Das Gemüse und die Petersilie putze und wasche ich, schneide es in feine Stücke, dann gebe ich alles in einen hohen Rührbecher und püriere mit dem Stabmixer alles so fein wie möglich. Anschließend das Meersalz dazu und noch einmal gründlich durchmixen. (Es bleiben immer ein paar gröbere Stücke drin, das macht überhaupt nichts.)

Abgefüllt in gut gereinigte Schraubgläser und im Kühlschrank aufbewahrt, hält die Mischung gut ein halbes Jahr, das Salz sorgt für die Konservierung.

Diese Menge an Gemüse ergibt bei mir etwa zwei bis drei kleine Einmachgläser.
Für die Soßen oder zur Bindung verwende ich einen großzügigen Teelöffel, für Suppe ein bis zwei Eßlöffel pro Teller. Man kann die Zutaten auch prima variieren, je nachdem was gerade im Vorrat ist.

Der Vorteil: keine Chemie, sehr viel mehr Geschmack und Frische – und wieder ein Stück Unabhängigkeit! 🙂 Probiere es doch einfach einmal aus!

Gemuesebruehe 

Je nach verwendetem Gemüse sieht das Ergebnis auch farblich immer ein bisschen anders aus. Im Glas links habe ich mehr Lauch verwendet, im Glas rechts mehr Karotten.
Nur die Lebensmittel-Industrie möchte uns weismachen, dass Lebensmittel bzw. Naturprodukte immer gleich aussehen!


Mehr Inspiration?

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In diesem Sinne: Bleib selbst-bewusst!
Deine Wegweiserin im Ernährungsdschungel

Foto Anja Rödel - Wegweiserin im Ernährungsdschungel

P. S.: Hühner- und Rinderbrühe benutze ich gar nicht mehr, die Gemüsebrühe reicht vollkommen aus. Denn eigentlich soll der Geschmack ja vom Fleisch bzw. vom Geflügel kommen, nicht aus “Aromen” …